Share this fundraiser with friends online using ChipIn!

Support Anarchist Bloggers!

Anarchoblogs depends on contributions from readers like you to stay running. We're doing a fundraising drive for the months of July and August.

Donations provide for the costs of running anarchoblogs.org and provide direct financial support to active Anarchoblogs contributors. See the donation page for more details.


Veranstaltung in Weiden

Morgen geht’s für mich nach Bayern um auf Einladung der GEW etwas über die „Bundeswehr an Schulen“ zu erzählen – über viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer für eine gute Diskussion im Anschluss des Vortrags würde ich mich wie immer sehr freuen! 23. Juli 2014 / 14.30Uhr / „Soldaten im Klassenzimmer – Die Bundeswehr an Schulen“ – Vortrag [...]

Tagged with:

Offenes Plenum der Libertären Gruppe, am Mittwoch, 23.7. 19:30 auf der Wagenburg Karlsruhe

http://assets3.bewegung.taz.de/uploads/b3b6e33c-accf-11/de-bc0d-0019dbf8d19d/WIxj0Qjfop6s6nn5AA6B8c97o1_400_large.png?1254211894

Die Libertäre Gruppe Karlsruhe lädt ein zum ersten Offenen Plenum in der Wagenburg Karlsruhe.
Nach einigen Wochen Pause und einer strukturellen Veränderung haben wir uns entschieden, vom Offenen Treffen abzukommen und dafür jeden 4. Mittwoch im Monat ein Offenes Plenum abzuhalten.
Am Mittwoch, den 23.7. um 19:30 Uhr ist es also soweit. Das erste Offene Plenum steht vor der Tür. Bei diesem Plenum wird die Arbeit der letzten Zeit reflektiert und über das was weiter geplant ist diskutiert. Interessierte Menschen haben somit die Möglichkeit über die inhaltliche Arbeit der Libertären Gruppe informiert zu werden und sich selbst, gerne auch mit eigenen und neuen Ideen einzubringen.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen am Mittwoch, den 23.7. um 19:30 in die Wagenburg Karlsruhe (Haid- und Neu- Str. 153) zu kommen

Wir freuen uns über euer Kommen.

Veranstaltungsrundreise: Erich Mühsam – Ein Leben für die Freiheit

Erich Mühsam war einer der bedeutendsten politischen Journalisten und Schriftsteller in der Weimarer Republik. Bereits 1896 wurde er wegen sozialistischer Propaganda von der Schule verwiesen. Wegen seiner Teilnahme an der Münchner Räterepublik wurde er zu 15 Jahren Festungshaft verurteilt, aber bereits nach 5 Jahren durch eine Amnestie wieder entlassen.

Er blieb trotz der Haft ungebrochen und setzte seine journalistische Arbeit fort. Sein berühmtestes Gedicht von einem Lampenputzer, der davon träumte „wie man revoluzzt, und dabei doch Lampen putzt.“ kennen viele.

Sein Leben und der Mord an ihm sind jedoch kaum bekannt. Er wurde am 10. Juli 1934 im KZ Oranienburg ermordet.

Janka Kluge stellt ihn in dem Vortrag vor.

Die Rundreise mit Janka Kluge, organisiert vom Anarchistischen netzwerk Südwest*,   geht durch fünf Städte:


17.07.2014 Demoz in Ludwigsburg, Libertäres Bündnis Ludwigsburg
26.07.2014 Schelling in Tübingen (geplant), Anarchistisches Netzwerk Tübingen
29.07.2014 Uni Freiburg  Raum 1023, Anarchistische Gruppe Freiburg
30.07.2014 Alarmraum in Offenburg, Anarchistische Initiative Ortenau
31.07.2014 Viktoriastraße 12 in Karlsruhe, Libertäre Gruppe Karlsruhe

www.a-netz.org

Solidarität mit den protestierenden Flüchtlingen!

image

Im Januar 2012 nahm sich der 29-jährige Mohammad R. in einer Gemeinschaftsunterkunft in Würzburg das Leben, er war aus dem Iran nach Deutschland geflohen.
Daraufhin wurde eine öffentliche Debatte über die Situation und vor allem die Unterbringung von Asylsuchenden in Deutschland angestoßen. Viele Flüchtlinge nahmen dies zum Anlass, ihren Protest in die Öffentlichkeit zu tragen. Zum ersten Mal organisierten sie sich selbst und demonstrierten zusammen mit Unterstützer*innen in Form von Protestcamps, Demonstrationen, Hungerstreiks und Protestmärschen.

Im Rahmen einer dieser Protestmärsche, der von Würzburg nach Berlin führte, wurde zunächst der Oranienplatz und im Dezember 2012 eine leerstehende Schule in der Ohlauer Straße (Berlin Kreuzberg) von ca. 200 Flüchtlingen besetzt. Viele von ihnen warten schon seit über zwei Jahren auf die Bewilligung ihres Asylantrags.

Am Dienstag, den 24.06.2014 begannen 900 Polizisten aus der ganzen Bundesrepublik auf Veranlassung des Bezirksamts (Hermann und Panhoff, Bündnis 90/Grüne) und des Senats, mit der Räumung der Schule, unter dem Deckmantel es handele sich lediglich um Hilfe beim Umzug in andere, staatlich kontrollierte Unterkünfte. Dabei wurden Familien 50 Kilometer vor Berlin ausgesetzt, obwohl sie laut Stadtrat Panhoff neue Unterkünfte erhalten sollten.
Im Zuge der Räumung verbarrikadierten sich 40 – 80 Flüchtlinge, leisteten Widerstand in und auf dem Gebäude und drohten, sich vom Dach zu stürzen, sollte die Polizei das Gebäude stürmen.

Viele Unterstützer*innen halfen den Flüchtlingen, indem sie an den Barrikaden ihre Solidarität zeigten und die Flüchtlinge mit Lebensmitteln versorgten, was die Polizei zu unterbinden versuchte. Auf Geheiß des Stadtrats Panhoff wurde der Presse der Zutritt zum Gebäude verwehrt.

Seit der Räumung der Gerhardt-Hauptmann-Schule haben etliche Geflüchtete keinen festen Schlafplatz mehr. Daraufhin haben sich in der Nacht zum 04.07.2014 ca. 30 Geflüchtete einen notdürftigen Schlafplatz auf dem Oranienplatz eingerichtet, nachdem sie vom Hinterhof der Reiche durch deren Hausverwaltung vertrieben wurden.

Diese Umstände führten erneut zu einer Protestwelle von Flüchtlingen und Unterstützer*innen.

Am 09.07.2014 besetzten Flüchtlinge über mehrere Stunden das Café bzw. die Aussichtsplattform des Fernsehturms in Berlin. Der Betreiber erstatte daraufhin laut Polizei Anzeige wegen Hausfriedensbruch. Sie wurden kurz darauf geräumt. In einer Mail zur Aktion hieß es: „Überall werden wir abgelehnt. Jeder hat die gleiche Antwort für uns. Jeder schiebt uns weiter, niemand hört uns zu.“

Seit Juli gab es etliche Solidaritätsbekundungen aus vielen Städten in Form von unterschiedlichen Aktionen wie Kundgebungen, Spontandemonstrationen, Besetzungen von Fraktionsbüros der Grünen, sowie Barrikaden und Angriffe auf Partei-Gebäude, Polizei und die zentrale Ausländerbehörde, als Antwort auf die vorherrschende Asylpolitik.

Aus Solidarität mit den Flüchtlingen in Berlin und aus Protest gegen die menschenunwürdigen Bedingungen von Asylsuchenden besetzten am 03.07.2014 etwa 80 Flüchtlinge einen Platz vor dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Nürnberg. Die Polizei war sofort vor Ort und umstellte die Kundgebung. Es wurde untersagt, den Protestierenden Wasser und weitere Lebensmittel zukommen zu lassen, was dazu führte, dass Menschen dehydriert ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Nur dem Engagement von vielen Unterstützer*innen ist es zu verdanken, dass diese mit kreativen Methoden Polizeisperren durchbrechen und den Flüchtlingen zumindest Wasser zukommen lassen konnten. Das BAMF stellte klar, dass die Flüchtlinge den Platz bis zum nächsten Morgen verlassen sollen und drohte damit, sie andernfalls räumen zu lassen. Utensilien, die zur Übernachtung dienen könnten, wurden nicht geduldet. Am Morgen des 04.07.2014 wurden die Protestierenden gewaltsam geräumt und in Gewahrsam genommen. Bis zum Mittag wurden sie aus dem Gewahrsam entlassen, die „auswärtigen Flüchtlinge zum Bahnhof begleitet und nach Hause geschickt.
Am 05.07.2014 starteten ca. 20 Flüchtlinge in Nürnberg einen Hungestreik und erweiterten diesen drei Tage später zu einem Durststreik. Durch ein Gesprächsangebot mit Politikern und dem BAMF wurde dieser zumindest vorübergehend ausgesetzt.

Das europäische Parlament arbeitet seit Jahren an einer gemeinsamen Asylpolitik. Die sogenannten vereinigten Staaten schaffen es jedoch nicht, sich auf diese zu einigen. Dies liegt vor allem an der besonderen Situation des deutschen Staates, dem durch seine wirtschaftliche Stärke auch ein besonderer politischer Einfluss zugeordnet wird.
Durch die Dublin-Verordnungen und der damit verbundenen Drittstaatenregelung ist es für Flüchtlinge kaum möglich, nach Deutschland zu kommen und Asyl zu beantragen. Sollten sie es doch schaffen, werden sie in Lager gesteckt, bekommen Essenspakete oder -gutscheine, werden mit einer sogenannten Residenzpflicht überzogen, dürfen nicht arbeiten und sind kontinuierlich von Abschiebung bedroht.

Die Politik reagiert auf die Proteste und den öffentlichen Druck. Doch statt die Ursachen zu bekämpfen, beschränkt man sich auf Abwehrmaßnahmen. Zunächst wurden die Aktivitäten der paramilitärischen Grenzsicherung Frontex ausgeweitet. Unter einem angeblich humanitären Aspekt werden die Flüchtlinge bereits auf hoher See abgedrängt oder gar schon dort in Haft genommen. Um es gar nicht so weit kommen zu lassen, werden die jeweiligen Staaten dazu gedrängt, die Flüchtenden bereits an der Flucht zu hindern.
Dass es der deutschen Politik nicht um das Wohl der Flüchtlinge geht, sieht man daran, dass kürzlich drei weitere Balkanstaaten zu „sicheren Drittländern“ erklärt wurden, obwohl es genug Beweise gibt, dass dort Menschen diskriminiert und politisch verfolgt werden.
Erst am 08.07.2014 wurden wieder 77 Personen vom Baden-Airpark in den Kosovo abgeschoben. Trotz vorheriger Absprache seitens der Politik, über solche Abschiebungen frühzeitig informiert zu werden, ist dies bereits zum zweiten Mal in Folge nicht geschehen. Mit weiteren Sammelabschiebungen muss jederzeit gerechnet werden.
Wenn wir nun auch schon vor Ort angekommen sind, möchten wir auch die Proteste im Flüchtlingslager Rheinstetten bei Karlsruhe erwähnen. Dort setzen sich Bewohner*innen gegen die unzumutbaren Zustände in der Unterkunft und gegen die vermehrt vorkommenden Angriffe zur Wehr. Auf Drohbriefe folgten nächtliche Überfälle in Form vom Skandieren rassistischer Parolen bis hin zu Schüssen auf die Einrichtung.

Ob Karlsruhe, Berlin, Hamburg, Nürnberg oder sonst auf der Welt, unsere Solidarität gilt allen Flüchtlingen, ob aus politischen oder humanitären Gründen.

Kein Mensch ist illegal!
Humanitäres Bleiberecht jetzt!
No Border! No Nation!

Libertäre Gruppe Karlsruhe im Juli 2014

Tagged with: ,

Werderstraßenfest am nächsten Samstag!

image

Nicht vergessen: Am nächsten Samstag, den 19.07.14 findet endlich wieder das Werderstraßenfest in der Südstadt in Karlsruhe statt. Ab 12 Uhr geht es mit dem Kinderprogramm los. Über den Tag hinweg wird es ein buntes Programm, Infos über die Planwirtschaft, eine Graffitiwand, aber auch ein reichhaltiges Angebot an Speis und Trank geben, am Abend dann Konzert.

Kommt vorbei!

Eindrücke von den letzten Jahren und Infos zum diesjährigen Fest findet ihr unter www.facebook.com/Werderstrassenfest

Das offene Treffen ist tot, es lebe das offene Plenum!

Unsere Küfa gibt es ja schon eine Weile nicht mehr und auch unser Offenes Treffen ist in letzter Zeit öfter mal ausgefallen. Nun haben wir uns entschieden, dass wir den monatlichen gemütlichen Barabend, mit gelegentlichen Veranstaltungen, bleiben lassen. An dessen Stelle wollen wir euch aber ein mal im Monat zu einem Plenum einladen, bei dem ihr mit uns die verschiedensten Dinge besprechen könnt. D.h., falls ihr ein Anliegen habt, z.B. eine Veranstaltung mit uns organisieren wollt oder Unterstützung bei einem laufenden Projekt von euch braucht, ihr in einer beschissenen Lage steckt, die ihr politisch angehen wollt, kommt vorbei!

Das offene Plenum wird jeden 4. Mittwoch im Monat um 19:30 Uhr im Hinterhaus der Viktoriastr. 12 stattfinden.

Meldet euch am besten im Voraus unter lka(ät)riseup.net

Rezensionen, Interviews und ein Video

Wahnsinn, was gerade passiert! Es gibt drei neue Rezensionen meines „Virtuellen Schlachtfeld“-Buchs, womit die Zahl der Rezensionen auf 12 steigt! Zwölf! „Das Buch zeigt die eigentlich gefährliche Seite sogenannter Killerspiele“, wird das Thema des Buchs auf verqueert gelobt – siehe hier. In einer weiteren Besprechung findet der von mir sehr geschätzte Buch-Autor Peter Bürger, der [...]

Tagged with: ,

Games’n’Politics – Folge 40 und 41 – Gaming the Great War

Der Erste Weltkrieg jährt sich in diesem Jahr zum einhundertsten Mal. Passend zu diesem Anlass erschien kürzlich das „UbiSoft“-Videospiel „Valiant Hearts: The Great War“. Genug Gründe mal einen näheren Blick auf aktuelle Videospiele mit „Erster Weltkriegs-Setting“ zu werfen. In „Games and Politics“-Folge 40 stelle ich daher einige Spiele mit „Erster Weltkriegs-Setting“ vor – neben „Valiant Hearts“ [...]

Tagged with:

Pizzeria Anarchia – (27.-) 28.7. Räumung verhindern! (Plakat und Flyer)

plakat pizzeria raeumung 28-7

Es passiert in Wien im Schnitt 7 mal am Tag: Menschen werden per Gerichtsurteil aus ihrem Wohnraum geschmissen. Erwartet die Gerichtsvollzieher_in, dass die Leute vielleicht widerwillig sein könnten, kommt auch schon gern mal die Polizei mit, und flößt mit Pfefferspray und Schusswaffe am Gürtel den nötigen Respekt ein. Dann sind die Leute weg, auf der Straße, kein Mensch fragt mehr nach ihnen, im Moment wo sie ihr zu Hause verlieren, sind sie allein.

Für den Morgen des 28. Juli 2014 ist eine Räumung geplant, die ganz sicher nicht so ablaufen wird, wie der Normalfall, an den wir uns bereits gewöhnt haben. In der Mühlfeldgasse 12 werden die Leute nicht freiwillig gehen.

 Die Türen werden verschlossen bleiben, und Menschen werden sich solidarisch in den Weg stellen. Leute werden versuchen, dieses Mal die staatliche Durchsetzung von Eigentumsinteressen nach allen Kräften zu stören und zu verhindern. Denn nicht zuletzt ist die Mühlfeldgasse 12 derzeit Wiens einziges offen besetzes Haus, in einem Bezirk in dem die Mieten rasant steigen und Menschen mit geringem Einkommen reihenweise ihre Wohnungen verlieren.

Doch die Verteidigung dieses Wohn- und Lebensraums kann nur ein Ausgangspunkt sein, um sich den beschissenen Verhältnissen insgesamt entgegen zu stellen: Solidarisch Räumungen verhindern, sich gegen die Zumutungen des AMS organisieren, am Arbeitsplatz die Schikanen und Willkür der Chefs kollektiv beantworten, sich in der Schule den eigenen Lehrplan erkämpfen, nicht mehr länger warten, sondern sich holen, was mensch braucht. Und Stück für Stück die ganze Welt neu aufbauen, ohne Unterdrückung, Bevormundung, Ausbeutung, Zwang – mit Respekt und Solidarität.
Denn das gute Leben für alle,
das liegt auf der Straße!

Informiert euch, kommt vorbei, bringt Freund_innen mit! Jeden Sonntag gibt es Pizza für alle, andere Termine und mehr zur Geschichte sowie zur angesetzten Räumung auf: pizza.noblogs.org

Kommt zur Räumung, am besten schon am Tag davor!

Mühlfeldgasse 12, 1020 Wien / Mazzes – pizzeria (at) riseup (punkt) net

Verdrängung Entgegentreten! Für eine Stadt für alle!

  • application/pdf icon
    plakat pizzeria raeumung 28-7 (PDF)
  • application/pdf icon
    flyer pizzeria raeumung 28-7 4 mal vorder und rueckseite (PDF)

(A-Radio) Libertärer Junirückblick 2014

Seit dem 7.7.2014 ist der neue Libertäre Podcast mit dem Mairückblick 2014 online: unser ernster und satirischer Blick auf die Geschehnisse des Vormonats. Alle Downloads und Links findet ihr auf dem Blog des Anarchistischen Radios Berlin.


Wir setzen unser neues Format mit einer vollen Stunde fort. Der aktuelle Podcast hat daher eine Länge von 60 Minuten, vollgepackt mit spannenden Beiträgen und Interviews. Hört mal rein und schickt uns Feedback.

Zu den Themen im aktuellen Podcast gehören (passende Links findet ihr auf unserem Blog):

* News-Flash: Nachrichten in Kürze für die, die auf dem Laufenden bleiben möchten
* 4. Forum gegen unnütze und aufgezwungene Großprojekte in Rumänien (Interview)
* Eine überraschende Abdankung
* Snowden - Live-Reportage zur NSA-Untersuchungsliga
* Was Sie schon immer über Krätze wissen wollten
* Bewegende Geschichte: Omar Azizi
* Wo herrscht Anarchie
* Soundz of the South - HipHop-Aktivismus aus Südafrika (Interview)
* Linktipp: tahriricn.wordpress.com

Musik: “Soundz of the South” und “Hiztory”

All unsere monatlichen Podcasts auf einem Blick findet ihr übrigens hier. Den letzten Monatsrückblick zum Monat Mai hier.

Neben dem Podcast haben wir vor Kurzem auch andere Beiträge veröffentlicht:

* Die deutschsprachige Version eines Interviews zu den Protesten in Brasilien rund um die Fußball-WM (englischsprachige Version hier)
* Ein Beitrag zur Besetzungstour in Freiburg

* Eine Vortragsdokumentation zum CrimethInc-Buch “Work”

Viel Spaß!

Euer A-Radio Berlin


ps.: Wenn ihr immer informiert werden wollt, wenn unsere neuen Beiträge erscheinen, könnt ihr gerne unseren RSS-Feed hier abonnieren. Unseren Podcast-Feed findet ihr hier.
ps2.: Für unsere internationale Arbeit suchen wir weiterhin Menschen, die für (ehrenamtliche) Transkriptionen in den Sprachen Englisch, Deutsch und Spanisch oder für Übersetzungen zwischen diesen Sprachen zur Verfügung stehen. Meldet euch bitte unter aradio-berlin(at)riseup(punkt)net.